Wildblütenhonig (Wildflower Honey Neuseeland)

Wildblütenhonig wird aus einer Vielzahl von Busch- und Weideblumen aus ganz Neuseeland gewonnen.
Eine hohe Niederschlagsmenge und viele Sonnenstunden lassen in Neuseeland eine grüne und vielfältige Flora gedeihen. 80 Prozent der Pflanzen sind endemisch, sie kommen nirgendwo sonst vor.

Honig aus Neuseeland ist für seine gute Qualität bekannt

Kleeblüten-Honig (Clover Honey Neuseeland)

Kleehonig entsteht aus dem Nektar den die Bienen von der Kleeblüte sammeln. Für die Gewinnung dieses Honigs werden grosse Anbau-Flächen benötigt. Man findet sie in vielen Farmen und Weidegebieten von Neuseeland. Der Honig ist hell, hat eine glatte Textur und einen süssen, blumigen Geschmack.

Kleehonig ist sehr pollenreich. Er wirkt entwässernd, verdauungsfördernd und beruhigend. Kleehonig ist wegen seiner milden Süße auch bei Kindern sehr beliebt. Darüber hinaus wirkt er schleimlösend und krampflösend. Kleehonig hilft sehr gut beim Abhusten.

Quelle: www.bio-bluetenpollen.de

Blütenpollen: Die reichste Quelle an natürlichen Vitaminen, Mineralien, Proteinen und Aminosäuren, Enzymen und Co-enzymen. Sie enthalten natürliches Antibiotikum, Antihistamin und wichtige Antioxidationseigenschaften. Diese Nahrungsbestandteile werden vom menschlichen Körper zur Aufrechterhaltung des Immunsystems und der allgemeinen Gesundheit benötigt.

Einige Wirkungen von BLÜTENPOLLEN :

  • Zunehmen von Energie, Vitalität und Widerstandskraft
  • Muskeln versorgen und aufbauen
  • Körperabwehrkräfte stärken
  • Asthma und Allergie-Symptome bekämpfen
  • Verdauungsprobleme korrigieren
  • Alterungsprozeß verlangsamen

Kanuka-Honig

(Quelle: Gesundheit & Wissenschaft)

Kanuka-Honig wird aus dem Strauch Kunzea ericoides gewonnen, der auch als Kanuka oder White Tea-Tree bekannt ist. Kanuka-Honig wirkt gegen verschiedene Mikroorganismen.

Kanuka hemmt das Bakterienwachstum
In einer Studie konnte Kanuka-Honig das Wachstum von zwei Bakterienstämmen (Staphylococcus aureus und von Trichophyton mentagrophytes, einem Hautpilzerreger) bremsen. Der Staphylococcus Aureus-Stamm ist ein multiresistenter Keim. In Kanuka-Honig wurde eine hohe Menge an Methylglyoxal vorgefunden, das gegen die multiresistenten Keime wirkt. 

Kanuka-Honig eignet sich zur Vorbeugung vor Erkältungen und Grippen.

Beim MANUKA HONIG wird der Gehalt an Methylglyoxal von Laboren geprüft und mit einem UMF- oder MGO-Wert angegeben.

REWAREWA-Honig

Rewarewa-Honig kommt aus Neuseeland und wird aus den Blüten des Rewarewa-Baumes gewonnen. Dieser Baum erreicht eine Höhe von 30 m. Dem Rewarewa-Honig wird nachgesagt, dass er mit seiner antioxidativen Wirkung „Freie Radikale“ bekämpft.

Rewarewa lässt sich ausgezeichnet mit Manukahonig kombinieren!

Die Theorie der freien Radikale baut darauf auf, dass infolge der Stoffwechselprozesse aus molekularem Sauerstoff in Zellen sogenannte freie Radikale entstehen. Diese kurzlebigen Molekülfragmente spielen bei einer Reihe von zellbiologischen Prozessen eine wichtige Rolle und sind durch verschiedene analytische Verfahren nachweisbar. Der US-amerikanische BiogerontologeDenham Harman stellte 1956 die These auf, dass diese freien Radikale die Ursache des Alterungsprozesses sind. Mit ihrer Freisetzung schädigen die freien Radikale für die Funktion der Zelle wichtige Moleküle, wie die DNA, die RNA und eine Vielzahl von Proteinen und Lipiden. Dies führt, so die These, zu einer stetig wachsenden Ansammlung von geschädigten Zellkomponenten, was wiederum den komplexen Alterungsprozess bewirkt. Die Zellen selbst sind in der Lage, Substanzen zu produzieren, die freie Radikale unschädlich machen können, indem sie mit ihnen reagieren oder sie katalytisch zerlegen. Auch über die Nahrung können Antioxidantien wie Ascorbinsäureβ-CarotinPolyphenole oder Flavonoide aufgenommen werden, die in den Zellen mit den freien Radikalen reagieren können.

(Quelle: Wikipedia)

Manuka-Honig zur Unterstützung der Krebstherapie

Manuka-Honig kann zur Unterstützung der Chemotherapie eingesetzt werden und reduziert vor allem die oft auftretende Schädigung der Mundschleimhaut und der Speiseröhre. Auch Magenbeschwerden können mit Manuka-Honig wirksam behandelt werden. Allgemein regenerieren sich die Schleimhäute besser und Schleimhaut-Schmerzen werden abgemildert.

Bei der Strahlentherapie kann er zur Linderung von Hautschädigungen beitragen.

Nach Krebsoperationen eignet sich Manuka-Honig zur Wundheilförderung.

Anwendungsvorschläge:

Entzündungen der Schleimhäute: 1 Teelöffel Manuka-Honig langsam im Mund zergehen lassen und schlucken, die betroffenen Schleimhäute im Mund und Rachen sollten gut benetzt werden. Erreger und Entzündungen können so bekämpft werden. Das kann mehrmals täglich wiederholt werden, ich empfehle min. 3x täglich.

Entzündungen der Speiseröhre: 3x täglich einen Teelöffel Manuka-Honig MGO 263 (UMF 10+) oder stärker, rasch schlucken und hinlegen. Säurebildende Speisen vermeiden.

Magenbeschwerden: 3x täglich zwischen den Mahlzeiten 1 Teelöffel Manuka-Honig MGO 514 (UMF 15+) schnell schlucken.

Hautschädigungen und Wunden: Manuka-Honig MGO 100+ (UMF 7+) direkt auf die verletzte Haut auftragen, streichen Sie den Manuka-Honig etwas über die Wundränder hinaus. Die Wunden ggf. vorher reinigen und anschliessend mit einem Wundverband verbinden. Den Wundverband min. täglich wechseln und die Behandlung bis zum Schluss durchführen.

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Nasen-Nebenhöhlenentzündung

So behandelt man die Nasennebenhöhlenentzündung mit Manuka-Honig:

Bevor man mit der Manuka-Honig Behandlung anfängt sollte man mit einer Nasendusche gefüllt mit Kochsalzlösung die Atemwege gründlich reinigen.

Danach füllt man die Nasendusche mit Manuka-Honig und Wasser im Verhältnis 1:10, also 10 x mehr Wasser als Manuka-Honig und verabreicht die Lösung in beide Nasenlöcher. Am Besten funktioniert es, wenn man den Kopf in den Nacken neigt. Es empfiehlt sich, nach der Verabreichung noch eine kurze Zeit auf den Rücken zu liegen, damit die Lösung noch gut in die Höhlen fliessen kann.

Die Behandlung sollte 3x täglich eine Woche lang durchgeführt werden. Der Manuka-Honig kann über Nacht zusätzlich pur und in kleiner Menge, in die Nasenöffnungen gestrichen werden, damit behandelt man die entzündeten Nasenschleimhäute.


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Anwendungen von Manuka-Honig

Die Anwendungsmöglichkeiten von Manuka-Honig sind äusserst vielfältig. Wegen seinem hohen Gehalt an Methylglyoxal wirkt er antibiotisch und wird zur Bekämpfung von Bakterien und Viren eingesetzt, ja sie haben richtig gelesen, er wirkt tatsächlich auch gegen Viren. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu den künstlich hergestellten antibiotischen Medikamenten.

Die anderen grossen Vorteile von Manuka-Honig gegenüber antibiotischen Medikamenten sind zum Einen, dass er nur die, für den Körper schädlichen Bakterien abtötet, und zum Anderen, dass die Bakterien keine Resistenzen gegen den Manuka-Honig entwickeln können. So wird die Darmflora durch den Verzehr von Manuka-Honig verstärkt und das beeinflusst auch das Immunsystem äusserst positiv, da sich ein Grossteil unseres Immunsystems im Darm befindet.

Manuka-Honig kann innerlich und äusserlich angewandt werden. Für die äussere Anwendung braucht es in der Regel weniger starken Manuka-Honig als für die innere Anwendung. Generell gilt, je weiter der Honig in den Körper vordringen muss und dadurch immer verdünnter wird, desto stärker sollte der Gehalt an Methylglyoxal sein.

Hier einigen Anwendungsmöglichkeiten von Manuka-Honig:

Äusserliche Anwendung:

-Schuppenflechte, Neurodermitis: Manuka-Honig (UMF 10+ / MGO 263) Mit dem Finger oder dem Spatel auftragen und ggf. mit einer Mullbinde umwickeln.

-Pickel, Akne, Ekzeme, Herpes: Manuka-Honig (UMF 10+ / MGO 263 ) mit dem Finger auftragen.

-Pilzbefall der Haut und Nägel, Diabetisches Fusssyndrom: Manuka-Honig (UMF 10+ / MGO 263 ) mit einem Spatel auftragen und mit einer Mullbinde oder einem Verband verbinden, mehrmals täglich wechseln.

-Verbrennungen, Verletzungen (Wunden, Schnitte), Hautausschläge: Manuka-Honig (UMF 10+ / MGO 263 ) mit einem sterilem Spatel auftragen und mit einer Mullbinde locker verbinden.

-Insektenstiche: Manuka-Honig (UMF 10+ / MGO 263 ) mit dem Finger auftragen, ggf. noch etwas Zimt dazumischen.

-Gürtelrose: Manuka-Honig (UMF 10+ / MGO 263 ) mit einem Spatel oder von Hand auftragen, ggf. mit einer Mullbinde oder einem Verband umwickeln.

Innerliche Anwendung:

-Erkältungen: Halsschmerzen, Husten, Bronchitis: Immer wieder einen Teelöffel Manuka-Honig (UMF 15+ / MGO 514 ) verdünnt im Tee trinken. Bei Halsschmerzen zwischendurch einen Löffel Manuka-Honig pur in den Mund nehmen und so lange wie möglich im Mund drin behalten. Zur Vorbeugung: Manuka-Honig (UMF 10+ / MGO 263) benutzen.

-Entzündungen: Blasenentzündung, Prostataentzündung, Nasennebenhölenentzündung: Immer wieder einen Esslöffel Manuka-Honig (UMF 15+ / MGO 514 ) im Tee aufgelöst trinken, ggf. Bestreichen mit Manuka-Honig. Für die Nasennebenhölenentzündung und die Blasenentzündung gibt es im Block ein ausführliches Rezept.

-Magen-Darm Beschwerden: 3x täglich 1 Teelöffel Manuka-Honig (min. UMF 15+ / min. MGO 514) pur, zwischen den Mahlzeiten einnehmen.

-Zahnprobleme: Karies und Paradontose, Zahnfleischentzündungen: Manuka-Honig (UMF 15+ / MGO 514 ) mit dem Finger auftragen.

Durch den Manuka-Honig entstehen, trotz hohem Zuckergehalt, keine Löcher in den Zähnen, da die Bakterien wegen dem Gehalt an Methylglyoxal abgetötet werden. (Das gilt nicht für herkömmlichen Honig)

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MANUKA HONIG BEI MAGENBESCHWERDEN

Gegen Magenbeschwerden Manuka Honig essen!!??!!…👀…Damit tut man dem Magen auf einfachste Weise etwas besonders gutes!😊

Manuka Honig wirkt gegen Viren und Bakterien, sogar gegen die hartnäckigen, antibiotikaresistenten Helicobacterpylori Bakterien, die für eine Vielzahl von Magenproblemen verantwortlich sind.

Weil Manuka Honig die schädlichen Bakterien bekämpft, aber die nützlichen Bakterien verschont und sogar verstärkt wird der Magen und das Verdauungssystem positiv beeinflusst. Es wird eine bessere Darmflora aufgebaut und somit auch eine Stärkung des Immunsystems erreicht.

Am Besten nimmt man 3x am Tag einen Teelöffel starken Manuka Honig (ab MGO 500). Der Manuka Honig sollte so pur und unverdünnt wie möglich im Magen ankommen, deshalb empfiehlt es sich ihn am Morgen nach dem Aufstehen, während des Tages zwischen den Mahlzeiten und am Abend vor dem Schlafengehen einzunehmen.

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GESUNDE ZÄHNE MIT MANUKAHONIG

Gesunde Zähne trotz Honig? Das funktioniert nur mit MANUKA HONIG!🤓

Was ich beim Manukahonig so praktisch finde ist, dass unsere Zähne durch den Manukahonig nicht beschädigt werden. Im Gegenteil! Der Manukahonig schützt unsere Zähne sogar vor Karies. Das geschieht weil die schlechten Bakterien, die für die Löcher verantwortlich sind, durch das Methylglyoxal das im Manukahonig enthalten ist, abgetötet werden. So können trotz dem hohem Zuckergehalt keine Löcher entstehen! 😋 Auch Zahnfleischentzündungen kann man mit Manukahonig behandeln.

Mein Tipp bei Halsschmerzen:

Abends, vor dem Einschlafen noch einen Löffel Manukahonig in den Mund nehmen und so lange wie möglich im Mund zergehen lassen. So bekämpft man die Bakterien und schützt zugleich die Zähne.

Zusätzlich wird damit auch der morgendliche Mundgeruch beseitigt!🤪

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Eine kleine Manuka-Honig Übersicht

Manka Honig bekämpft resistente Viren und Bakterien!

Manuka Honig ist das stärkste natürliche Produkt mit antibiotischer Wirkung das bisher bekannt ist. Es bekämpft hartnäckige Bakterien und sogar resistente Viren. Es eignet sich zum Vorbeugen gegen Erkältungen, zur äusserlichen Behandlung der Haut und auch für die Innerliche Behandlung bei Entzündungen und Magenproblemen.

 Achtung: Für Kinder unter einem Jahr ist Honig nicht geeignet!

Eine grobe Übersicht zur Anwendung von Manuka Honig:

Den Manuka Honig so pur wie möglich und so direkt wie möglich zu der zu behandelnden Stelle bringen. Je mehr der Honig, durch die Einnahme von Körpersäften und Flüssigkeiten, verdünnt wird desto stärker sollte er sein. Da der Manuka Honig kein Medikament sondern ein Naturprodukt mit äusserst positiver Wirkung ist, werden verschiedene Rezepte und Empfehlungen immer  etwas voneinander abweichen. In meiner Erfahrung habe ich einfach auch ein wenig ausprobiert um zu sehen ab wann und wie mir der Honig am besten hilft. Nebenwirkungen sind zum Glück keine bekannt!

Manuka Honig UMF 7+ (MGO 140+): Zur äusserlichen Behandlung / zur Vorbeugung gegen Erkältungen

Manuka Honig UMF 10+ (MGO 263+): Zur äusserlichen Behandlung / sehr gute Vorbeugung gegen Erkältungen

Manuka Honig UMF 12+ (MGO 350+): Zur Behandlung im Mundraum und bei Erkältungen

Manuka Honig UMF 15+ (MGO 514+): Sehr gute Behandlung im Mundraum und bei Erkältungen / Bei Magenproblemen, Entzündungen im Körperinneren

Manuka Honig UMF 20+ (MGO 829+): Der Starke! UMF 20+ kann für alle innerlichen Beschwerden eingesetzt werden! Ich empfehle ihn besonders bei chronischen Entzündungen.

www.manuka-honey.ch